Astrologie im 21. Jahrhundert

Beim Begriff Astrologie denken viele Menschen eher an Wahrsager, Kaffeesatzlesen oder alte Zigeunerinnen, die aus der Hand lesen oder in eine Glaskugel schauen. Diese interessanten Gedankenspiele haben und hatten mit Astrologie jedoch so gar nichts gemeinsam. Die westliche Astrologie ist schon seit dem alten Ägypten und Babylon die Deutung und Berechnung von den Konstellationen der Sterne, der Sonne und des Mondes zueinander und deren eventuellen Einfluss auf die Geschehnisse auf der Erde.

Auch wenn diese Berechnungen heute nicht mehr als nachweisbare Wissenschaft angesehen wird, bestimmten sie doch oftmals das Tun und Handeln von Königen und Kaisern über eine Periode von über 2000 Jahren.

Es war zu Beginn der Neuzeit, dass die Naturwissenschaften die Astrologie aus den Lehrstühlen der Universitäten vertrieben. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der letzte Lehrstuhl für dieses Fach an der Uni in Erlangen geschlossen.

Auch wenn in fast allen Printmedien des 20. Jahrhunderts ein Horoskop abgedruckt war, wurde das Fachgebiet eher mit Humor abgetan. Dies ist eine Tatsache, welche sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts langsam aber sicher etwas veränderte.

Besonders im Bereich der Psychologie und der ganzheitlistars_photoshop_and_gimp_brushes_by_redheadstock-d1kkevgchen Betrachtung der Gesundheit nimmt die Astrologie wieder etwas Einfluss auf die Ursachenforschung sowie die Behandlungsmethoden.

Die moderne Computertechnologie kommt hierbei den Astrologen sehr zu Hilfe. Mit ausgeklügelter Software können diese Verbindungen zwischen Geschehnissen und Begebenheiten oder Krankheitsverläufen herstellen, welche vor 25 Jahren noch völlig undenkbar gewesen wären.

Diese Zusammenhänge helfen zum Beispiel bei der Ursachenfindung verschiedene psychologischer Probleme. Das neue Gebiet der sogenannten Astromedizin kann zwar keine Krankheiten heilen, unterstützt aber das Vermeiden etwaiger Auslöser von Problemen und hilft den Medizinern die Therapie schneller und individueller an die Bedürfnisse des jeweiligen Menschen anzupassen. Getreu dem Motto, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt wird das Individuum Mensch bei der Ursachenforschung von Problemen und Krankheiten als Ganzes betrachtet und zu diesem Ganzen gehört eben auch der Lebensraum: Unser Universum!

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